Déroulement de la prestation

Albsteig Schwäbische Alb: Tour 1 
"Liebliche Landschaften, stattliche Burgen, herrliche Kirchen und Klöster"
(von Donauwörth nach Heubach)
5 Wandertage, ca. 112 km
 
Entdecken Sie das Naturparadies Schwäbische Alb auf einem der schönsten Fernwanderwege Europas!
Der Albsteig Schwäbische Alb führt Sie als Hauptwanderweg (HW1 Nordrandweg des Schwäbischen Albvereins) über rund 370 km vom bayrischen Donauwörth immer entlang des Albtraufs bis nach Tuttlingen. Unzählige Burgen und Schlösser, grandiose Naturlandschaften, phantastische Aussichtspunkte, die unglaubliche Geschichte der Kelten, Römer und Stauffer begleiten Sie auf Schritt und Tritt. Nicht zuletzt die schwäbische Küche mit all`den Köstlichkeiten wie Maultaschen, Spätzle und Rostbraten machen diese Tour zu einem waren Hochgenuß.
SwabianTravel hat seinen Sitz in Neuffen, ungefähr in der Mitte des Albsteigs, und wir kennen uns daher hier bestens aus. Wir freuen uns, Ihnen unsere Heimat mit den unzähligen Sehenswürdigkeiten und auch den kleinen Dingen am Wegesrand, bei dieser herrlichen Wanderung zeigen zu können. Wir haben daher immer genügend Zeit zum Schauen und Genießen eingeplant. Unterwegs übernachten Sie in Hotels und Gästhöfen in besonders schöner Lage, mit besonders schönem Ambiente und an Orten, wo Sie auch außerordentlich gut Essen können. 
Die gesamte Wanderstrecke haben wir in vier Touren mit jeweils 4-5 Wandertagen eingeteilt. Die Touren lassen sich je nach Zeit und Lust beliebig miteinander kombinieren. Auch für den Gepäcktransport von Unterkunft zu Unterkunft haben wir gesorgt. Dieser ist ganz einfach dazubuchbar, ebenso wie weitere Erlebnistage. So können Sie je nach Interesse, Zeit und Kondition Ihr ganz individuelles Wanderprogramm zusammenstellen.
 
Ein paar Daten im Überblick:
Länge:
ca. 370 km von Donauwörth bis Tuttlingen
Anforderungen:
Normale bis gute Kondition erforderlich (je nach Etappe)
ca. 8000 Höhenmeter gesamt im Auf- und Abstieg
Höhenlage:
niedrigster Punkt: Owen/Teck, 379m
höchster Punkt:      Lemberg, 1015m  
Beste Jahreszeit:Die Tour ist in Abhängigkeit von der Wetterlage von Mitte März bis Mitte November möglich.
Beste Wandermonate sind: Mai, Juni, September, Oktober 
 
Die einzelnen Tour-Abschnitte:Tour 1: Donauwörth - Heubach:     5 Wandertage, ca. 112 km
Tour 2: Heubach - Neuffen            4 Wandertage, ca. 89 km
Tour 3: Neuffen - Jungingen          5 Wandertage, ca. 88 km
Tour 4: Jungingen - Tuttlingen       5 Wandertage, ca. 87 km
 
 
Tourverlauf Tour 1:

(von Donauwörth nach Heubach) 

Ein paar Daten im Überblick:

Startpunkt:
Donauwörth
Ziel:
Heubach
Strecke:
ca. 112 km
Dauer der Tour:
5 Wandertage, mit Zusatzübernachtungen 6-9 Tage  
 


Tag 1: Donauwörth - Harburg (ca. 18 km, Gehzeit ca. 4.30h) Sie reisen bis Mittags nach Donauwörth an und starten unsere erlebnisreiche Wanderung auf dem Albsteig Schwäbische Alb bei der Tourist Information am Rathaus. Wenn Sie erst ab nachmittags anreisen oder gerne Donauwörth besichtigen möchten, empfehlen wir eine erste Übernachtung in Donauwörth. (vgl. Zusatztag 1: Donauwörth)
Von der historischen Altstadt mit seinen zahlreichen Geschäften geht es direkt hinunter ins Tal der Wörnitz, die wir nach wenigen Minuten erreichen. Im lieblichen Tal der Wörnitz genießen wir schöne Rückblicke auf Donauwörth mit seinen beiden Kirchtürmen, bevor wir nach rund 7 km Wörnitzstein erreichen. Hier lohnt ein kurzer Abstecher auf die gegenüberliegende Seite der Wörnitz mit dem Besuch der auf einem markanten Felsen thronenden Kalvarienkapelle mit seiner schönen Aussicht über das Tal der Wörnitz. 
Kurz nach Wörnitzstein verlassen wir die breiten Talauen der Wörnitz und wenden uns nach links leicht ansteigend in den Wald hinein. Nach gut zwei Kilometern kommen wir an der Hundseiche mit einer schönen Rastmöglichkeit mitten im Wald vorbei. Schließlich erreichen wir, stets leicht ansteigend über Wirtschaftswege, eine Anhöhe bei Harburg. Wenig später erblicken wir schon das markante Schloss. Übernachtung in Harburg.
 
Tag 2: Harburg - Christgarten (ca. 22 km, Gehzeit ca. 5.45 h) Wir verlassen Harburg und wandern immer leicht bergauf, durch Felder und ausgedehnte, für die Schwäbische Alb typische Wachholderheiden, zum Bockberg hinauf. Das Gipfelkreuz auf 570 Meter markiert einen ersten Höhepunkt unserer Tour und ermöglichst einen herrlichen Blick hinab ins Nördlinger Ries, das mit seiner kreisrunden Form einst von einem Metoriteneinschlag geformt wurde. Hier können wir auch gut erkennen, wie sich die Schwäbische Alb ganz langsam aus dem Tal der Wörnitz erhebt und die ersten Berge entlang des Kraterrands des Nördlinger Ries formt.
Der heutige und auch der morgige Wandertag ist geprägt von ausgedehnten Wäldern. Immer wieder haben wir aber auch schöne Ausblicke in romantische Täler und zu kleinen Orten mit ihren markanten Kirchtürmen.
Unterwegs kommen wir zur Waldklause Eisbrunn, hier lohnt eine ausgiebige Rast im schönen Biergarten und bei einem leckeren Vesper. Anschließend wandern wir durch ein größeres Waldstück bevor wir schließlich nach Mönchsdeggingen hinab gelangen. Hier empfängt uns schon von Weitem das ehemalige Benediktinerkloster mit seiner barocken Wallfahrtskirche St. Martin. Ein echter Höhepunkt der heutigen Wanderung!  
Von der Klosteranlage wenden wir uns wieder nach Westen, folgen dem Pfad am Waldtrauf entlang und gelangen bald zu einem Aussichtspunkt mit dem wohl besten Blick über das Nördlinger Ries. Am Horizont erkennen wir schon den Ipf bei Bopfingen, unserem Ziel am nächsten Tag. Vorbei an der Ursprung-Quelle mit seiner verwunschenen Grotte gelangen wir schließlich zum schön gelegenen Karlshofs und von dort am Rand des Tals entlang weiter hinüber nach Christgarten. Von dort Transfer nach Nördlingen und Übernachtung. 
 
Zusatztag 2: Nördlingen (fakultativ)
(vgl. Zusatzleistungen)
Heute empfehlen wir, einen zusätzlichen Urlaubstag in Nördlingen mit seinem mittelalterlichen Stadtbild einzulegen.
 
Im Jahr 898 zum ersten Mal urkundlich erwähnt, wurde die Stadt im 14. Jahrhundert mit einer fast kreisrunden Stadtmauer befestigt, die bis heute erhalten ist. Diese ist vollständig begehbar und zusammen mit dem mittelalterlichen Stadtbild bietet Nördlingen das einmalige Erlebnis, in längst vergangene Zeiten einzutauchen. Hier wird das Mittelalter wieder lebendig.
Zahlreiche interessante Museen laden zum Erkunden ein und vom besteigbaren Kirchturm "Daniel" der spätgotischen Kirche St.-Georg haben Sie einen tollen Blick über die Stadt und das Nördlinger Ries bis hin zum Kraterrand, über den in diesem Bereich unser Albsteig führt.
 
Tag 3: Christgarten - Bopfingen (ca. 17 km, Gehzeit ca. 4.25 h) Von Ihrem Hotel in Nördlingen bringen wir Sie wieder ins Karthäusertal nach Christgarten, wo Sie die Wanderung auf dem Albsteig fortsetzen. Am früheren Gasthaus zum Schwan vorbei, passieren wir gleich darauf das ehemalige Kloster des Karthäuserordens aus dem 14. Jahrhundert. Die Kirche ist noch erhalten und hin und wieder finden auch Gottesdienste darin statt. 
Von der Straße führt der Wanderweg nun rechts in das große Wildgehege des Fürstenhauses Oettingen-Wallerstein hinein und wir folgen dem Forstweg bergwärts. Mit etwas Glück können wir Wildschweine und Damwild beobachten. Bald nach Verlassen des Wildgeheges kommt schon Schweindorf in Sicht. Hier besteht die Möglichkeit zur Einkehr. Über den wenig markanten und bewaldeten Ohrengipfel und am Weiler Härtsfeldhausen vorhei erreichen wir schließlich den Rastplatz Mutterbuche.
Von nun an geht es bergab in den Rieskrater hinein. Bevor wir unser Tagesziel Bopfingen erreichen, lohnt ein kurzer Stop in Flochberg und der Besuch der spätbarocken Wallfahrtskirche "Mariä Heimsuchung".
Wer noch einen Bergipfel besteigen möchte, kann gegen Abend von Bopfingen aus noch auf den Ipf hinüberwandern. (Gehzeit für die einfache Strecke ca. 45 Minuten) Mit 668 Meter Höhe markiert er für viele den eigentlichen Ostpunkt der Schwäbischen Alb. Der keltische Ringwall am Gipfel ist noch deutlich zu sehen und die Aussicht von oben ist geradezu überwältigend. 
 
Tag 4: Bopfingen - Röthardt (22 km, Gehzeit ca. 5.45 h) Von Bopfingen wandern wir zuerst Richtung Sandberg hinauf, bevor wir an der Ruine der Burg Schenkenstein auf einem steilen Pfad nach Aufhausen hinabsteigen. Über einen Aussichtsfelsen gewinnen wir wieder an Höhe und wandern eine gute Stunde durch ausgedehnte Wälder, bevor wir kurz vor Hülen den Wald verlassen. Hier sehen wir schon die markante Kapfenburg, die heute eine internationale Musikschulakademie beherbergt. Möglichkeit zur Einkehr in einem schönen Restaurant in der Burg.
Wir folgen dem Albsteig weiter, bis zu einer großen Wegkreuzung am Maienberg. Hier gehen wir jetzt nicht weiter auf dem Albsteig, der hier scharf links abbiegt, sondern folgen leicht links haltend dem markierten Weg rund 2 km bis hinunter nach Röthardt. Hier Übernachtung.
Der kleine Ort Röthardt liegt direkt oberhalb des Besucherbergwerks "Tiefer Stollen". Wer heute früh zeitig gestartet ist, kann in rund 10 Minuten noch zum Bergwerk hinabgehen und noch eine Besichtigung machen. Mit der Grubenbahn geht es hinein in das ehemalige Erzbergwerk. Ein tolles Erlebnis unter Tage und unbedingt einen Besuch wert. Oder Sie lassen den Wandertag im Biergarten Ihres Hotels gemütlich ausklingen und besuchen das Bergwerk am kommenden Morgen. 
 
Tag 5: Röthardt - Heubach (ca. 33 km, Gehzeit ca. 8.25 h) Heute bewältigen wir die längste Tagesstrecke des gesamten Albsteigs. Im Laufe des Tages gewinnt der Nordrand der Schwäbischen Alb immer mehr an Kontur, die Berghänge werden langsam steiler und fallen nun bis zu 300 Höhenmeter ins Albvorland ab.
Von Röthardt wandern wir erstmal wieder hinauf zur großen Weggabelung am Maienberg. Hier stoßen wir wieder auf den Albsteig, den wir tags zuvor hier verlassen haben. An der Kreuzung 4 Wegzeiger wandern wir hinab in Richtung Kocherquelle (Weiße Kocher), die wir über einen schönen Pfad erreichen. 168 km sind es von hier bis zur Mündung der Kocher in den Neckar bei Bad Friedrichshall.
Nachdem wir Unterkochen passiert haben, geht es auf der anderen Talseite wieder steil empor zum Aussichtturm Aalbäumle. Von hier genießen wir einen schönen Blick hinab auf Aalen und das Umland. Der weitere Weg führt uns zunächst wieder etwas hinunter ins Wolfertstal, bevor wir steil zum 743 Meter hohen Volkmarsberg hinaufsteigen. Der Blick vom Aussichtsturm ist atemberaubend und reicht bei klarem Wetter bis zur Zugspitze und den Allgäuer Alpen. Über die schöne Wachholderheide wandern wir anschließend auf der anderen Bergseite abwärts. Nach einer weiteren Stunde erreichen wir Tauchenweiler mit seinem einladenden Gasthaus und dem schönen Biergarten. 
Über den Ort Lauterburg gelangen wir schließlich am Heubacher Fernsehturm vorbei, zum großen Wanderparkplatz am Rosenstein. Wer früh dran ist, oder die Zwischenübernachtung in Aalen gewählt hat (vgl. nachstehender Zusatztag 3) sollte unbedingt noch die Runde um den Rosenstein mit seinen eindrucksvollen Felsen und Höhlen machen. (Zeitbedarf zusätzlich ca. 2 h)
Über eine markante Brücke erreichen wir den Felssporn mit den Mauerresten der Ruine Rosenstein, bevor wir auf dem steilen Pfad nach Heubach absteigen. Hier endet unsere Tour 1 des Albsteigs "Liebliche Landschaften, stattliche Burgen, herrliche Kirchen und Klöster" 
 
Zusatztag 3: Limes Therme Aalen (fakultativ)
(vgl. Zusatzleistungen)
Für alle, die gerne das Besucherbergwerk "Tiefer Stollen" erkunden möchten und/oder denen der relativ lange Wandertag 5 von Wasseralfingen nach Heubach zu viel ist, empfehlen wir, diesen Tag in zwei entspannte Wandertage aufzuteilen und einen Zusatztag in den Limes Therme Aalen einzuplanen. 
 
Dazu verlassen Sie den Albsteig wenige hundert Meter nach dem Aussichtsturm Aalbäumle, biegen rechts und gleich darauf wieder links ab und folgen dem Forstweg hinunter zu den Thermen, die direkt am Waldrand liegen. (vom Aussichtsturm Aalbäumle ca. 20 Minuten). Nach der Ankunft empfehlen wir den Besuch der Therme. Übernachtung im Hotel.
Am nächsten Morgen wandern Sie wieder hinauf zum Albsteig und setzen die Wanderung zu unserem Ziel in Heubach fort.    
 
 
Zusatztag 4: Heubach (fakultativ)
(vgl. Zusatzleistungen) Wir empfehlen, die Rückreise nach Donauwörth oder nach Hause, erst am Folgetag anzutreten und noch eine Nacht im schön gelegenen Heubach zu verbringen. Donauwörth erreichen Sie mit Bus und Bahn in ca. 2,5 Stunden. 
Enthaltene Leistungen:


4 x Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück in schönen Hotels (5 Wandertage)

Transfer Christgarten - Nördlingen und zurück
Wanderführer-Büchlein
Insolvenzversicherung

Nicht enthaltene Leistungen:

Gepäcktransport (individuell zubuchbar) 
An-und Abreise zum Startpunkt der Tour in Donauwörth bzw. Rückfahrt ab Heubach
Verpflegung

 
Programmhinweise:


Alle Preise sind pro Person bei Unterbringung in einem Doppelzimmer
Für diese Wanderung empfehlen wir der Witterung angepasste Funktionsbekleidung, gute Schuhe, Wanderstöcke und die Mitnahme von Verpflegung und ausreichend Getränken, da aufgrund einzelnen Schließzeiten von Gaststätten eine Einkehrmöglichkeit unterwegs nicht immer gewährleistet ist. 
Einzelne Übernachtungsmöglichkeiten können, zum Beispiel aufgrund von urlaubsbedingen Schließzeiten, nicht immer zu Ihrem gewünschten Reisetermin verfügbar sein. Wir behalten uns daher vor, in einem solchen Fall den Tourverlauf entsprechend anzupassen.  
Ab Heubach können Sie mit dem Bus nach Mögglingen, Schwäbisch Gmünd oder Aalen gelangen und von dort mit der Bahn zurück nach Donauwörth fahren.
Bitte beachten Sie die Minimum-Vorausbuchungsfrist für diese Tour von 14 Tagen.



Teilnehmer/innen:Mindestanzahl von Personen:     1
Maximalanzahl von Personen:   14

Prix et formules

Comment s'y rendre

Adresse : Rathausgasse, 86609 Donauwörth, Deutschland,

Comment s'y rendre ?

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Activités proposées :

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